Katharina Brauren, Angela Hunger und Ursela Monn
Bundesfilmbandin Goldfür Katharina Brauren
PrädikatBesondersWertvoll
Aufnahme in die500er-Listeder Kinematheken
Ein Film von Sigrun Koeppe · Nach dem Roman von Mirjam Pressler

Die Geschichte

Niemand will sie.
Ilse lässt sich nicht unterkriegen.

„Novemberkatzen“ nennt man die jungen Kätzchen, die erst im Herbst zur Welt kommen. „Niemand will sie“, sagt Ilses Mutter.

Die elfjährige Ilse lebt mit ihrer Mutter und zwei Brüdern am äußersten Rand eines Dorfes. Während die Mutter arbeitet, trägt Ilse die Verantwortung für den Haushalt. Vom Wirtschaftswunder kommt hier wenig an.

Mit Eigensinn und einem wachen Gerechtigkeitssinn begegnet sie einer Welt voller Ungerechtigkeiten. Zwischen Mutter, Tochter und Großmutter wächst die Hoffnung auf gegenseitige Unterstützung.

BRD · 1985LiteraturverfilmungSchauplatz: frühe 1950er-Jahre
Jürgen Vogel und Angela Hunger in einer Filmszene
Jürgen Vogel in seinem Kinodebüt mit Angela Hunger
Künstlerische & zeitgeschichtliche Bedeutung

Ein Blick auf die Menschen
am Rand des Wirtschaftswunders.

Filmhistorisch bedeutend

Als unabhängige Produktion von Sigrun Koeppe und Volker Tittel steht Novemberkatzen für eine weibliche Perspektive im westdeutschen Autorenfilm. Der Film erzählt von den frühen fünfziger Jahren ohne nostalgische Verklärung und macht eine Lebenswirklichkeit sichtbar, die im Kino selten im Mittelpunkt steht.

Eine genaue, einfühlsame Handschrift

Präzise Milieuschilderung, ruhige Erzählweise und die Nähe zu den Figuren prägen den Film. Kleine Gesten und sorgfältig komponierte Bilder lassen auch innere Entwicklungen sichtbar werden. Die Beziehung zwischen Großmutter und Enkelin steht im emotionalen Zentrum des Films.

Eine Geschichte, die weiterwirkt

Armut, Ausgrenzung, Gewalt und die Verantwortung von Frauen bestimmen Ilses Alltag. Der Film verbindet soziale Alltagsgeschichte mit der Hoffnung auf Solidarität. Seine Themen bieten bis heute Anknüpfungspunkte für Gespräche über Kindheit, Gerechtigkeit und weibliche Lebenswirklichkeit.

Auszeichnungen & Anerkennung

Filmband in Gold · 1986

Deutscher Filmpreis für Katharina Brauren als Großmutter.

Besonders wertvoll

Prädikat der Filmbewertungsstelle.

Kreiskulturpreis · 1987

Auszeichnung des Kreises Pinneberg für die Regisseurin Sigrun Köppe.

Filmhistorisch bedeutend · 2025

Aufnahme in die 500er-Liste des Kinematheksverbundes – eine Auswahl bedeutender Werke der deutschen Filmgeschichte.

Festival-Einladungen

Auf der Leinwand.
Über Grenzen hinweg.

1986 – Internationale Filmfestspiele Berlin (Berlinale), Sektion Panorama

1986 – Frauenfilmfestival Florenz

1986 – Internationales Filmfestival Figueira da Foz, Portugal

1986 – Frauenfilmtage München

1986 – Husumer Filmtage

1986 – Nordische Filmtage Lübeck

Neues Filmplakat Novemberkatzen
Filmbilder

Nähe. Trotz. Zusammenhalt.

Wiederentdeckung

Ein wichtiger Beitrag zur deutschen Filmgeschichte.

Die Romanverfilmung NOVEMBERKATZEN erfährt eine außergewöhnliche und doppelte Würdigung:

2025 wurde der Film offiziell in die renommierte 500er-Liste des Kinemathekenverbundes aufgenommen. Damit ist er als bedeutendes und schützenswertes Werk der deutschen Filmgeschichte gewürdigt worden.

Auf Basis dieser herausragenden kulturellen Bedeutung hat die FFA Filmförderungsanstalt im Mai 2026 im Rahmen ihres Förderprogramms Filmerbe (FFE) die Förderung zur umfassenden Restaurierung und Digitalisierung des Films bewilligt.

Die Unterstützung ermöglichte eine 4K-Digitalisierung mit einem neuen Grading durch den Kameramann Volker Tittel und Boris Link, Seniorgrader der Bavaria. So wird der Film für kommende Generationen dauerhaft gesichert.

Begegnung Ilse mit der verrückten Lene, gespielt von Renate Delfs
Begegnung Ilse mit der verrückten Lene, gespielt von Renate Delfs
Zeitgenössische Reaktionen

Kritiken & Pressestimmen.

Auszüge aus Originalkritiken.

FBW · Jurybegründung

Einfühlsame Kameraarbeit

„Mehrere Stationen, dieses Weges, literarisch fixiert, werden in kleinen, präzise beobachteten Szenen illustriert. Dabei kommt es mithilfe einfühlsamer Kameraarbeit, die viele Details symbolhaft herauszugreifen versteht, zu einer bewegenden Darstellung auch innerer Entwicklungen.“
Film-Korrespondenz · 18. März 1986

Die Atmosphäre der Zeit

„Die Absolventin der Filmhochschule Babelsberg Sigrun Koeppe, die seit 1961 in der Bundesrepublik Deutschland lebt, hat die Atmosphäre der damaligen Zeit sensibel eingefangen. Ein eindringlicher Film über die Schwierigkeit, erwachsen zu werden in einer Zeit, in der Geborgenheit und Verständnis allzu klein geschrieben worden.“
BILD · 11. November 1986

Anti-Heimatfilm mit Ursela Monn

„Novemberkatzen handelt von Menschen am Rande des Wirtschaftswunders - ein Anti-Heimatfilm. Einfühlsam gedreht mit hervorragenden Darstellern“
Katholischer Filmdienst · W. B.

Charaktere mit innerem Leben

„Ein intensives, milieuechtes Bild der 50er Jahre mit großartiger Zeichnung der Charaktere. Obwohl Ilse, die zentrale Figur des Films ist, ist der Film kein Kinderfilm, sondern die Zustandsschilderung von Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben, gemeinhin als „Asoziale“ abgetan. Dabei bleibt es nicht bei äußeren Zustandsschilderungen, es werden auch innere Entwicklungen erkennbar.“
Tagesspiegel · Isabel Bayer · 25. Februar 1986

Keine Pettycoat- und Nierentisch Nostalgie

„Die Regisseurin hat in ihrer Verfilmung des Romans von Mirjam Pressler ein hartes Bild der 50er Jahre gezeichnet, dass wenig mit der derzeit üblichen Pettycoat und Nierentisch Nostalgie zu tun hat. Jeder Hauch von Wirtschaftswunder fehlt. Viel mehr spielen Bratkartoffeln und Bohnen die Hauptrolle in Ilses engen, schlecht gelüftetem Zuhause, wo man dem ewigen Gezänke der Nachbarn nicht entrinnen kann.“
Szene Hamburg · Gabriele Meierding · Dezember 1986

Ungeschönter Realismus in den Bildern

„Ungeschönter Realismus offenbart sich analog zur Geschichte, auch in den Bildern. Anstatt es dem Zuschauer mit pittoresk fotografierter Ärmlichkeit in dieser herben Geschichte etwas wohnlicher zu machen, zeigt Volker Tittels Fotografie die (Be-)Dürftigkeit, wie wir sie auch real erfahren: als unbehaglich gefühlsarm und inhuman.“
Cinema · Oktober 1987

Ein Glückstreffer für die Rolle der Ilse

„Die Besetzung der Rolle der kleinen Ilse mit Angela Hunger - einer Laiendarstellerin aus einer norddeutschen Schule - ist wohl ein Glückstreffer der Regisseurin Sigrun Koeppe. Das junge Mädchen spielt die Ilse, als sei sie sie selbst.“
Lübecker Nachrichten · Uwe Bokelmann · 11. Oktober 1986

Porträts, Landschaften und Dorfbilder

„Sensible Portraits der kindlichen Hauptdarstellerin, einfühlsame Landschaftsaufnahmen und stimmungsvolle Dorfbilder lassen einen Kameramann erkennen, der sein Handwerk versteht. Ein weiterer Glanzpunkt, vielleicht der strahlendste, ist die Darstellung der Großmutter durch Katharina Brauren.“
Kieler Nachrichten · Christoph Munk · 21. November 1986

Alltägliche Feindseligkeit

„Novemberkatzen sind zähe, ausdauernde Tiere, obwohl sie in einer dunklen, kalten Jahreszeit zur Welt kommen und als schwächlich gelten. Doch sie beißen sich durch, geben nicht auf, so wie es Außenseiter in der menschlichen Gesellschaft tun. Sigrun Koeppe gibt dem Film einen optimistisch nach vorn blickenden Schluß: Als Ilse, die Zuneigung und Solidarität bisher nur bei Frauen erlebt hat, erfährt, dass ihre Mutter wieder ein Kind bekommt, sagt sie: Hoffentlich wird es ein Mädchen.“
Berliner Morgenpost · 20. Februar 1986

Bäuerliches Leben ohne romantische Sehnsucht

„Einen Heimatfilm ohne Nostalgie, ohne Sehnsucht nach dem kargen bäuerlichen Leben hat Regisseurin Sigrun Koeppe nach dem gleichnamigen Roman von Mirjam Pressler gedreht. Alles ist sehr sorgsam nacherzählt, behutsam, ganz genau im nicht immer schönen Detail. Man schnuppert geradezu Landluft nach Heu und Kuhstall, steigt ein in ein Milieu, dass für manchen unbekannter sein dürfte als die erdabgewandte Seite des Mondes.“
Husumer Nachrichten · Martina Keller · 24. September 1996

Eindringliche Szenen aus einer Mädchenkindheit

„Novemberkatzen ist ein eindringlicher Film, der von der genauen Widerspiegelung der Atmosphäre im Dorf lebt. Viele Kleinigkeiten tragen dazu bei, dem Publikum, Ort und Zeit nahe zu bringen, ob nun das Ungetüm von einem Mieder, dass bei einer zu Zubettgeh-Szene mit Oma und Enkelin für Belustigung unter den Zuschauern sorgte, ob der Wäschezuber samt Zange und Waschbrett im großelterlichen Haushalt oder aber der holzbeheizte Herd in der mütterlichen Wohnung, in diesen Gegenständen wird der Dorfalltag der Fünfzigerjahre lebendig.“
DIE ZEIT · Karl Hermann · 20. Oktober 1989

Ilse lässt sich nicht unterkriegen

„Die Kamera folgt dieser sensationslosen Schmuddelkindheit in stillen Bildern. Sie sieht die Welt, wie Ilse sie sieht: voller Ungerechtigkeiten, doch gleichzeitig als faszinierende Herausforderung. Eine Welt, in der Mütter, den Ton angeben, Männer meist durch Abwesenheit glänzen. Ilse wehrt sich mit List gegen die „Asozialen“- Rolle, die man ihr im dörflichen Milieu zuweist. Am Ende überlebt sie ebenso wie die strubbelige Novemberkatze.“
Besetzung

Die Menschen vor der Kamera.

Ilse

Angela Hunger

Die Besetzung der Ilse gehörte zu den schwierigsten Aufgaben im Film. Dem Charakter der Rolle entsprechend konnte es nur eine Laiendarstellerin sein.

Die Suche nach Ilse & Erinnerungen an den Dreh

Mehrere Wochen dauerte die Suche, die Regisseurin Sigrun Koeppe und Regieassistentin Doris Wedemeier in eine Reihe norddeutscher Schulen führte. Sie sahen dabei circa 1200 Kinder und machten mit etwa 500 Kindern Probeaufnahmen. Dabei fanden sie auch Ilses Geschwister, die Kinder aus dem Haus und ihre Schulfreunde.

Als schließlich die Wahl auf Angela Hunger aus der Haupt- und Grundschule Glückstadt fiel, war dies ein „Glücksfall“. Sie spielte nicht die Ilse, sie war sie. Angst hatte sie während der anstrengenden Dreharbeiten nur einmal:

„Über den Bach habe ich viel zu erzählen. Erst habe ich gedacht, daß wir es nicht machen konnten, weil es so geregnet hatte und ich mich draußen frisieren und umziehen lassen mußte. Doris, die Regieassistentin, hat mir gezeigt, wie ich es machen muß. Dabei fror ich immer ein bißchen mehr. Es war kalt, ich meine der Bach, in dem ich unter Wasser gehen mußte.

P.S.: Meine Mutter, mein Bruder und ich haben eine Katze geschenkt bekommen. Sie ist schwarz und weiss.“

Aus der zeitgenössischen Pressemappe zu Novemberkatzen.

Die Mutter

Ursela Monn

Ursela Monn spielt Ilses Mutter. Ihre Arbeit umfasst Film, Fernsehen, Theater und Hörspiel.

Filmografie

Filme

  • 1970: Dornwittchen und Schneeröschen
  • 1973: Ein besserer Herr
  • 1973: Im Schillingshof")
  • 1976: Alle Jahre wieder – Die Familie Semmeling (Dreiteiler)
  • 1977: Damen haben Vortritt
  • 1977: Der Abgeordnete von Bombignac
  • 1977: Die Dämonen") (Vierteiler)
  • 1978: Die Faust in der Tasche
  • 1979: Warum die UFOs unseren Salat klauen
  • 1980: Mal raus aus dem Alltag
  • 1980: Jeder lacht auf seine Weise
  • 1982: Urlaub am Meer
  • 1982: Die Gartenlaube
  • 1984: Das zerbrochene Haus
  • 1984: Die Frau des Kommissars
  • 1984: Nebenwirkungen
  • 1985: Einmal Ku’damm und zurück
  • 1985: Spiel im Schloß
  • 1985: Bereit zum Mord
  • 1986: Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht
  • 1986: Geld oder Leber!
  • 1986: Novemberkatzen
  • 1987: Jokehnen") (Dreiteiler)
  • 1987: Ohne Lizenz
  • 1988: Ein Schweizer namens Nötzli
  • 1988: Eine Bonner Affäre
  • 1988: Ede und das Kind
  • 1989: Berliner Weiße mit Schuß") (TV-Serie, Folge 16: Ist das'n Urlaub) – als Uta
  • 1990: Die Richterin
  • 1990: Mich will ja keiner
  • 1991: Unser Haus")
  • 1993: Ein Mann für meine Frau
  • 1993: Stich ins Herz
  • 1993: Der Gartenkrieg
  • 1995: Der Neger Weiss
  • 1995: Kissenschlacht
  • 1997: Das Recht auf meiner Seite
  • 1997: Eine Familie zum Küssen
  • 2004: Geerbtes Glück
  • 2004: Das Bernstein-Amulett (Zweiteiler)
  • 2004: Liebe ohne Rückfahrschein
  • 2004: Liebe auf Bewährung
  • 2006: Wo ist Fred?
  • 2008: Putzfrau Undercover
  • 2009: Tango im Schnee
  • 2012: Plötzlich 70!
  • 2014: Rico, Oskar und die Tieferschatten")
  • 2014: Die Geschlechtskriegerinnen
  • 2015: Eins ist nicht von dir
  • 2015: Rico, Oskar und das Herzgebreche")
  • 2016: Rico, Oskar und der Diebstahlstein")
  • 2016: Handwerker und andere Katastrophen
  • 2019: Mein Freund, das Ekel
  • 2025: Eine fast perfekte Bescherung

Fernsehserien und -reihen

  • 1971 Die Laurents (Folge 3)
  • 1972: Das Jahrhundert der Chirurgen (Folge 1x03: Das Fenster zum Licht)
  • 1973: Die Tausender-Reportage (Folge 1x09: Prügel in Berlin?)
  • 1974: Tatort: Gift (Folge 1x42)
  • 1975: Im Auftrag von Madame (Folge 3x12: Dirhams)
  • 1975: Hoftheater") (11 Folgen)
  • 1977–1980: Pariser Geschichten (27 Folgen)
  • 1978: Ein Mann will nach oben (13 Folgen)
  • 1979: So ’ne und so ’ne (9 Folgen)
  • 1979: Pour tout l'or du Transvaal (6 Folgen)
  • 1981: Die Laurents (Folge 1x03: Streit ums Erbe – 1720)
  • 1981: Das Traumschiff – Die erste Reise: Karibik
  • 1984: Die Krimistunde (Folge 1x09: Die Geheimformel)
  • 1986: Ein heikler Fall (Folge 1x02: Alles aus Liebe)
  • 1986: Didi – Der Untermieter (Folge 2x07: Freitag, der 13.)
  • 1987–1990: Wartesaal zum kleinen Glück (37 Folgen)
  • 1987: Praxis Bülowbogen (Folge 1x05: Rhythmusstörungen)
  • 1988: Spätes Glück nicht ausgeschlossen
  • 1989: Kasse bitte! (2 Folgen)
  • 1989: Derrick (Folge 16x08: Die Kälte des Lebens)
  • 1989: Ein Heim für Tiere (Folge 4x10: Franziska, das Trüffelschwein)
  • 1989: Berliner Weiße mit Schuß") (Folge 6x05: Ist das ’n Urlaub)
  • 1990: Der Millionenerbe (Folge 1x03: Gefährliche Reise)
  • 1990: Pension Corona (14 Folgen)
  • 1991–1993: Der Hausgeist (12 Folgen)
  • 1992–1993: Unser Lehrer Doktor Specht (6 Folgen)
  • 1992: Haus am See (12 Folgen)
  • 1992: Wolffs Revier (Folge 1x12: Zivilcourage)
  • 1993–1994: Auto Fritze (26 Folgen)
  • 1993: Gute Zeiten, schlechte Zeiten (6 Folgen)
  • 1993: Vater braucht eine Frau (5 Folgen)
  • 1994: Die Kommissarin") (Folge 1x02: Schokoladenkönig)
  • 1994: Peter Strohm (Folge 4x08: Notwehr)
  • 1995: Ein unvergeßliches Wochenende (Folge 1x10: In Lissabon)
  • 1995: Der Clan der Anna Voss (6 Folgen)
  • 1996: Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen (Folge 2x02: Denn sie weiß nicht, was sie tut)
  • 1997: Großstadtrevier (Folge 7x06: Das zweite Gesicht)
  • 1998: Dr. Monika Lindt – Kinderärztin, Geliebte, Mutter (9 Folgen)
  • 1999: Der Landarzt (6 Folgen)
  • 1999–2000: Klinik unter Palmen (3 Folgen)
  • 2002: Alphateam – Die Lebensretter im OP (Folge 7x07: Zu neuen Ufern)
  • 2003: Der kleine Mönch (Folge 2x06: Die dicke Nonne)
  • 2005: Mit Herz und Handschellen (Folge 2x09: 50 Stunden Eiszeit)
  • 2005: Kanzleramt") (Folge 1x05: Kanzlermehrheit)
  • seit 2006: Tierärztin Dr. Mertens (Fernsehserie)
  • 2007: Die Rettungsflieger (Folge 11x06: Für immer und ewig)
  • 2008–2011: Doctor’s Diary (22 Folgen)
  • 2007: In aller Freundschaft (Folge 10x12: Reizende Stimmung)
  • 2008: Lilly Schönauer: Und dann war es Liebe (Fernsehreihe)
  • 2008: Türkisch für Anfänger (Folge 3x15: Die, in der Cem Hausmann werden will)
  • 2010: Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Korfu (Fernsehreihe)
  • 2012: Inga Lindström: Sommer der Erinnerung (Fernsehreihe)
  • 2009: SOKO 5113 (Folge 36x14: Der einzige Zeuge)
  • 2011: Rosamunde Pilcher") – Sonntagskinder (Fernsehreihe)
  • 2013: Rosamunde Pilcher") – Alte Herzen rosten nicht
  • 2013: Katie Fforde"): Eine teure Affäre (Fernsehreihe)
  • 2014: Schmidt – Chaos auf Rezept (3 Folgen)
  • 2015: Binny und der Geist (Folge 1x11: Der Schulball)
  • 2015: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (Folge 1x17: Alte Liebe)
  • 2015: Einfach Rosa – Wolken über Kapstadt (Fernsehreihe)
  • 2016: Rosamunde Pilcher") – Haustausch mit Hindernissen
  • 2016: SOKO Köln (Folge 13x09: Wetten, dass ... ?)
  • seit 2018: Billy Kuckuck / Eine mit Herz
  • 2018: Margot muss bleiben!
  • 2019: Eine gute Mutter
  • 2020: Aber bitte mit Sahne!
  • 2021: Angezählt
  • 2022: Mutterliebe
  • 2025: Familiengeheimnisse
  • 2019: Bettys Diagnose (Folge 5x16: Glücksgefühl)
  • 2019: Beck is back! (Folge 2x04: Tod den Tyrannen und 2x08 Die Lehrerin)
  • 2021: Mein Freund, das Ekel") (6 Folgen)
Auszeichnungen
  • 1978: Goldene Kamera für Ein Mann will nach oben
  • 1979: Bambi")
  • 1979: Kunstpreis Berlin, Förderungspreis in der Sparte Darstellende Kunst
  • 1985: Ernst-Lubitsch-Preis für Einmal Ku’damm und zurück
  • 1985: Deutscher Filmpreis als beste Darstellerin für Einmal Ku’damm und zurück
  • 1997: Verdienstorden des Landes Berlin
  • 2001: Bundesverdienstkreuz am Bande (7. September 2001)
  • 2005: Goldener Vorhang des Berliner Theaterclubs für ihre Rolle in Acht Frauen von Robert Thomas")
  • 2009: Deutscher Comedypreis für Doctors Diary als beste Comedyserie
  • 2015: Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)")
Kinodebüt

Jürgen Vogel

Mit Novemberkatzen begann Jürgen Vogels Kinolaufbahn. Seine Filmografie führt von diesem Debüt zu zahlreichen Hauptrollen in Kino und Fernsehen.

Filmografie
  • 1986: Novemberkatzen
  • 1988: A.D.A.M.
  • 1989: Bumerang-Bumerang
  • 1989: Rosamunde")
  • 1992: Kleine Haie
  • 1992: Kinderspiele")
  • 1993: Three Shake-a-leg Steps to Heaven
  • 1993: Domenica
  • 1993: Durst")
  • 1994: Wachtmeister Zumbühl
  • 1994: Ausgerechnet Zoé
  • 1995: Die Mediocren
  • 1996: Stille Nacht – Ein Fest der Liebe
  • 1996: Sexy Sadie
  • 1997: Fräulein Smillas Gespür für Schnee")
  • 1997: Das Leben ist eine Baustelle
  • 1997: Die Apothekerin
  • 1998: Das Mambospiel
  • 1998: Fette Welt
  • 2000: Zornige Küsse
  • 2000: Manila")
  • 2001: Emil und die Detektive")
  • 2001: Sass")
  • 2002: Nogo
  • 2002: Nackt")
  • 2002: Scherbentanz
  • 2003: Good Bye, Lenin!
  • 2003: Poem – Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug
  • 2003: Rosenstraße")
  • 2003: Mein Name ist Bach
  • 2005: Keine Lieder über Liebe
  • 2005: Barfuss")
  • 2006: Der freie Wille
  • 2006: Emmas Glück
  • 2006: Paulas Geheimnis
  • 2006: TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine
  • 2006: Ein Freund von mir
  • 2006: Wo ist Fred?
  • 2007: Die Schatzinsel")
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2008: Die Welle")
  • 2009: Männersache
  • 2009: Schwerkraft")
  • 2009: Wickie und die starken Männer")
  • 2009: This Is Love")
  • 2010: Boxhagener Platz")
  • 2010: Transit")
  • 2010: Die kommenden Tage
  • 2011: Hotel Lux")
  • 2012: Gnade")
  • 2013: Quellen des Lebens
  • 2013: Ostwind – Zusammen sind wir frei
  • 2014: Stereo")
  • 2014: Hin und weg
  • 2014: Schoßgebete")
  • 2015: Ostwind 2
  • 2017: Der Mann aus dem Eis
  • 2017: Bullyparade – Der Film
  • 2017: Hexe Lilli rettet Weihnachten
  • 2018: So viel Zeit
  • 2019: Club der roten Bänder – Wie alles begann
  • 2019: Die drei !!!")
  • 2020: Futur Drei
  • 2020: Gott, du kannst ein Arsch sein!
  • 2020: Es ist zu deinem Besten
  • 2021: Es ist nur eine Phase, Hase
  • 2023: Caveman")
  • 2023: Der Pfau")
  • 2025: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Fernsehen

Fernsehfilme

  • 1986: Seine letzte Chance
  • 1987: Reichshauptstadt – privat
  • 1987: Kinder aus Stein
  • 1987: Der Werwolf von W.
  • 1989: Nachtfeuer
  • 1989: Der Schnee der Anden
  • 1992: Schuld war nur der Bossa Nova")
  • 1993: Dann eben mit Gewalt
  • 1993: Schicksalsspiel
  • 1993: Polski Crash
  • 1994: Die Schamlosen
  • 1994: Angst")
  • 1994: Ausgerechnet Zoé
  • 1994: Unschuldsengel")
  • 1995: Am Morgen danach
  • 1995: Der Mörder des Babysitters
  • 1996: Charley’s Tante
  • 1997: Buddies – Leben auf der Überholspur
  • 1997: Der Kindermord
  • 1998: Der Pirat
  • 1999: Ein großes Ding
  • 2000: Das Phantom")
  • 2002: Der Freund meiner Mutter
  • 2003: Der Aufstand
  • 2003: Die Geisel
  • 2004: Außer Kontrolle
  • 2004: Die Kirschenkönigin (Dreiteiler)
  • 2005: Das geheime Leben meiner Freundin
  • 2006: Mutterglück")
  • 2007: Duell in der Nacht
  • 2008: Alte Freunde
  • 2009: Zwölf Winter
  • 2010: Tod in Istanbul
  • 2011: Die Stunde des Wolfes")
  • 2012: Tod einer Polizistin
  • 2013: Das Adlon. Eine Familiensaga (Dreiteiler)
  • 2014: Die Flut ist pünktlich
  • 2015: Vertraue mir
  • 2015: Der weiße Äthiopier
  • 2016: Familie! (Zweiteiler)
  • 2016: Winnetou – Der Mythos lebt (Dreiteiler)
  • 2020: Die Hexenprinzessin
  • 2022: Broll + Baroni – Für immer tot
  • 2025: Dahlmanns letzte Bescherung

Fernsehserien und -reihen

  • 1985: Hallo Oma
  • 1985: Bas-Boris Bode (5 Folgen)
  • 1988; 1992: Der Fahnder (verschiedene Rollen, 2 Folgen)
  • 1989: Eurocops (Folge Evelyns Traum)
  • 1990: Tatort: Rendezvous
  • 1991: Tatort: Blutwurstwalzer
  • 1993: Hecht & Haie (Folge Rosenkavaliere)
  • 1993: Die Männer vom K3 (Folge Tanz auf dem Seil)
  • 1994: Faust"): Rechtsaußen
  • 1994: Polizeiruf 110: Kiwi und Ratte
  • 1995: Ein Fall für zwei (Folge Mordsgefühle)
  • 1995: Doppelter Einsatz (Folge Faustpfand)
  • 1995: Polizeiruf 110: Sieben Tage Freiheit
  • 1996: Polizeiruf 110: Kleine Dealer, große Träume
  • 1996: Rosa Roth – Verlorenes Leben
  • 1996: Die Drei") (Folge Marion mit den blauen Augen)
  • 1997: A.S. – Gefahr ist sein Geschäft (Folge Umarmung mit dem Tod)
  • 2002: Tatort: Flashback
  • 2004: Tatort: Der vierte Mann
  • 2005: Tatort: Wo ist Max Gravert?
  • 2007: KDD – Kriminaldauerdienst (9 Folgen)
  • 2009–2011: Schillerstraße
  • 2013: Ein starkes Team: Die Frau im roten Kleid
  • 2013: Rosa Roth – Der Schuss
  • 2015: Blochin – Die Lebenden und die Toten")
  • 2015: Tatort: LU
  • 2016: Nachtschicht – Ladies First
  • 2017: Schuld nach Ferdinand von Schirach (Folge 2.4 Familie)
  • 2017: Tatort: Der wüste Gobi
  • 2018: Polizeiruf 110: Demokratie stirbt in Finsternis
  • 2018: The Team") (8 Folgen der Staffel 2)
  • 2019: Pastewka") (1 Folge)
  • 2019: Das Wichtigste im Leben (10 Folgen)
  • 2020: Löwenzahn") (Folge Lampenfieber)
  • seit 2021: Jenseits der Spree (Fernsehserie, Serienhauptrolle)
  • 2021: KBV – Keine besonderen Vorkommnisse (Fernsehserie)
  • 2024: Informant – Angst über der Stadt (Fernsehserie)
  • 2024: Nachts im Paradies
Auszeichnungen
  • 1989: Bayerischer Filmpreis – Bester Nachwuchsdarsteller in Rosamunde")
  • 1992: Bayerischer Filmpreis – Bester Darsteller in Kleine Haie
  • 1994: Telestar") für Dann eben mit Gewalt
  • 1997: Deutscher Filmpreis – Beste männliche Hauptrolle in Das Leben ist eine Baustelle
  • 1998: Deutscher Shooting Star")
  • 2000: Jupiter") – Bester TV-Star
  • 2001: Adolf-Grimme-Preis im Wettbewerb Fiktion & Unterhaltung sowie Publikumspreis der Marler Gruppe für Das Phantom
  • 2003: Goldene Kamera – Bester deutscher Schauspieler in Nackt und Scherbentanz
  • 2006: 42. Chicago International Filmfestival – Silver Hugo Award – Best Actor in Der freie Wille
  • 2006: Tribeca Film Festival, New York – Bester Schauspieler für die Hauptrolle in Der freie Wille
  • 2006: Silberner Bär in der Kategorie Besondere künstlerische Leistung in Der freie Wille
  • 2007: Bayerischer Filmpreis – Bester Hauptdarsteller in Emmas Glück
  • 2007: Ernst-Lubitsch-Preis für seine Rollen in Ein Freund von mir und Wo ist Fred?
  • 2008: Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2008 als Bester Darsteller in Die Welle")
  • 2009: Jupiter") als Bester Darsteller Deutschland in Die Welle
  • 2010: Herbert-Strate-Preis
  • 2019: Emder Schauspielpreis
Die Großmutter

Katharina Brauren

Katharina Brauren (1910–1998) war Schauspielerin, Hörspiel- und Synchronsprecherin. In Novemberkatzen spielt sie Ilses Großmutter.

Filmografie
  • 1937: Madame Bovary
  • 1943: Du gehörst zu mir
  • 1944: Seinerzeit zu meiner Zeit
  • 1949: Schicksal aus zweiter Hand
  • 1949: Kätchen für alles
  • 1950: Des Lebens Überfluß
  • 1950: Hafenmelodie
  • 1950: Die Dritte von rechts
  • 1951: Weh’ dem, der liebt!
  • 1951: Die Schuld des Dr. Homma
  • 1952: Die Stimme des Anderen
  • 1952: Toxi
  • 1952: Der Weg zu Dir
  • 1952: Eine nette Bescherung (Fernsehfilm)
  • 1953: Königinnen von Frankreich (Fernsehfilm)
  • 1955: Der Major und die Stiere
  • 1956: Küß mich noch einmal
  • 1956: Juno und der Pfau (Fernsehfilm)
  • 1956: Von der Liebe besiegt
  • 1957: Zwei Herzen voller Seligkeit
  • 1960: Die verkaufte Braut (Fernsehfilm)
  • 1961: Herr Raymond kommt nicht (Fernsehfilm)
  • 1963: Einsame Menschen (Fernsehfilm)
  • 1963: Am Herzen kann man sich nicht kratzen (Fernsehfilm)
  • 1963: Hafenpolizei (Fernsehserie, Folge 100.000 Mark)
  • 1964: Lebenskünstler (Fernsehfilm)
  • 1964: Mord (Kurzfilm)
  • 1964: Skorpione (Fernsehfilm)
  • 1964: Hafenpolizei (Fernsehserie, Folge Der Heuler)
  • 1965: Das letzte Kapital (Fernsehfilm)
  • 1966: Irrungen – Wirrungen
  • 1966: Eine einträgliche Stelle (Fernsehfilm)
  • 1966: Standgericht (Fernsehfilm)
  • 1967: Die Unverbesserlichen (Fernsehserie, Folge … und ihr Optimismus)
  • 1967: Bäume sterben aufrecht (Fernsehfilm)
  • 1968: Der Auftrag (Fernsehfilm)
  • 1968: Unwiederbringlich (Fernsehfilm)
  • 1968: Ein Sarg für Mr. Holloway (Fernsehfilm)
  • 1968: Polizeifunk ruft – Die Sozialhelferin
  • 1969: Hôtel du commerce (Fernsehfilm)
  • 1969: Marinemeuterei 1917 (Fernsehfilm)
  • 1969: Nachrichten aus der Provinz (Fernsehfilm)
  • 1969: Ein Jahr ohne Sonntag (Fernsehserie)
  • 1970: Ida Rogalski (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1970: Der Tod des Deputierten Jean Jaurès (Fernsehfilm)
  • 1970: Liebling, sei nicht albern!
  • 1970: Nachbarn (Fernsehfilm)
  • 1970: Der Fall von nebenan – Hermine Reck
  • 1970: Fröhliche Weihnachten (Fernsehfilm)
  • 1971: Komische Geschichten mit Georg Thomalla – Tommi und die neue Wohnung
  • 1971: Besuch der Tochter (Fernsehfilm)
  • 1971: Geschäfte mit Plückhahn (Fernsehfilm)
  • 1971: Das Herz aller Dinge (Fernsehfilm)
  • 1972: Sonderdezernat K1 – Vier Schüsse auf den Mörder
  • 1973: Die Zwillinge vom Immenhof
  • 1973: Ein Fall für Goron (Fernsehfilm)
  • 1973: Das darf doch nicht wahr sein!
  • 1973–1974: Hamburg Transit (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1974: Eine geschiedene Frau (Fernsehserie)
  • 1974: Frühling auf Immenhof
  • 1975: Hoftheater (Fernsehserie, 5 Folgen)
  • 1975–1976: PS (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1976: Schaurige Geschichten – Geisterstunde
  • 1976: Ein herrlicher Tag (Fernsehfilm)
  • 1977: Die Dämonen (Fernsehserie)
  • 1979: Tatort: Alles umsonst
  • 1979: Die Buddenbrooks (Fernsehserie)
  • 1979: Die Leute vom Domplatz
  • 1979: Jauche und Levkojen (Fernsehserie)
  • 1982: Kreisbrandmeister Felix Martin – Zeitzünder
  • 1983: Elisabeth von England (Fernsehfilm)
  • 1983: Konsul Möllers Erben (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1983–1984: Ein kurzes Leben lang (Fernsehserie, 28 Folgen)
  • 1985: Eine ungenaue Erinnerung an eine Urkunde
  • 1986: Novemberkatzen
  • 1987: Der Landarzt – Junges Gemüse
  • 1988: Rosalinds Elefant (Kurzfilm)
  • 1988: Ödipussi
  • 1988: Schön war die Zeit
  • 1989: Otto – Der Außerfriesische
  • 1991: Großstadtrevier – Das schwarze Schaf
  • 1991: Pappa ante portas
  • 1991: Karniggels (Stimme)
  • 1991: Fremde, liebe Fremde
  • 1992: Begräbnis einer Gräfin (Fernsehfilm)
  • 1992: Großstadtrevier – Der Flußpirat
  • 1992: Die Männer vom K3 – Ein ganz alltäglicher Fall
  • 1992–1993: Vera Wesskamp (Fernsehserie, 20 Folgen)
  • 1993: Großstadtrevier – Oh, du fröhliche
  • 1993: Ein Mann am Zug (Fernsehserie)
  • 1993: Freunde fürs Leben (Fernsehserie, Folge Polterabend)
  • 1994: Nur eine kleine Affäre (Fernsehserie)
  • 1995: Großstadtrevier – Die heiligen drei Königinnen
  • 1995: Tierärztin Christine – Die Versuchung
  • 1995: Für alle Fälle Stefanie – Merkwürdige Verhältnisse
  • 1997: Geschichten aus der Heimat – Affenliebe
  • 1998: Medicopter 117 – Jedes Leben zählt
Auszeichnungen
  • 1986: Deutscher Filmpreis – Filmband in Gold für ihre Darstellung der Großmutter in Novemberkatzen.
Vollständige Besetzungsliste
RolleDarstellerin / Darsteller
IlseAngela Hunger
MutterUrsela Monn
OmaKatharina Brauren
OpaRobert Zimmerling
DieterJürgen Vogel
HorstAndreas Kastning
MargaKatja Engelhard
Frau SchusterDorothea Carrera
Bruno SchusterChristian Woyda
Philipp SchusterJens Schuldt
Kathrin SchusterClaudia Carstens
Alte LeneRenate Delfs
Frau BayerleinMicaela Kreissler
KirchhofsbäuerinFelicitas Wenck-Suschka
Frau HartmannRenate Schubert
Frau WeizmannMarianne Warneke
Frau mit roter KittelschürzeBrigitte Conrad
Frau mit DialektBarbara Krabbe
Frau SeifertIngeborg Kanstein
Filmschaffende

Die Menschen hinter der Kamera.

Die Autorin

Mirjam Pressler

1940 in Darmstadt geboren, 2019 in Landshut gestorben. Mirjam Pressler gehörte zu den bedeutenden deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen und war eine vielseitige Übersetzerin. Ihr Roman Novemberkatzen erschien 1982.

Ihre Geschichten handeln von Kindern und Jugendlichen, die mit Ausgrenzung, Verlust und schwierigen Lebensverhältnissen umgehen müssen. Sie erzählen ohne einfache Lösungen, bewahren aber die Hoffnung auf einen Neubeginn. Ein weiterer Schwerpunkt ihres Werks ist die Auseinandersetzung mit jüdischer Geschichte und dem Holocaust.

Lebensweg & ausgewählte Werke

Pressler wuchs in einer Pflegefamilie und im Heim auf. Nach einem Kunststudium und einem Aufenthalt in Israel lebte sie als alleinerziehende Mutter mit drei Töchtern. Sie arbeitete unter anderem als Taxifahrerin und betrieb einen Jeansladen, bevor sie sich ganz dem Schreiben und Übersetzen widmete.

  • Bitterschokolade (1980)
  • Novemberkatzen (1982)
  • Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen (1994)
  • Malka Mai (2001)
  • Die Zeit der schlafenden Hunde (2003)
  • Nathan und seine Kinder (2009)
  • Ein Buch für Hanna (2011)
  • Dunkles Gold (2019, postum)

Als Übersetzerin erschloss sie unter anderem Werke von Anne Frank, Uri Orlev, Amos Oz und John Steinbeck für deutschsprachige Leserinnen und Leser.

Die Regisseurin

Sigrun Koeppe

1936 in Prietzen geboren. Regisseurin, Kamerafrau, Cutterin und Autorin. Ihr Werk verbindet gesellschaftliche Aufmerksamkeit mit einem konsequenten Blick auf Kinder, Jugendliche und Menschen am Rand der Gesellschaft.

Nach einem Studium der Schifffahrtsökonomie und einer Tätigkeit auf einem Fischdampfer studierte sie von 1958 bis 1960 Regie in Babelsberg. Ab 1962 arbeitete sie mit Adolf Bollmann an Dokumentarfilmen und Fernsehproduktionen. 1981 gründete sie mit Volker Tittel die Quadriga Film GmbH. Mit Novemberkatzen verfilmte sie Mirjam Presslers Roman für das Kino.

Filmografie (Auswahl)
  • Schützenfest (1962)
  • Barfuß sich die Zeit vertreiben (1966)
  • Lehrlinge (1967)
  • Maxifant und Minifant (1972–1974)
  • Sherlock, Schmidt & Co. (1981–1983)
  • Pagensand – Porträt einer Elbinsel (1984)
  • Novemberkatzen (1985; Uraufführung 1986)
  • Hannahs Sterne (1987)
  • Geschichten hinterm Deich (1988)
  • Pastors Kinder, Müllers Vieh geraten selten oder nie (1991)
Auszeichnungen

1987 erhielt die Regisseurin den Kulturpreis des Kreises Pinneberg. Schon ihre frühen Arbeiten wurden mit einem Filmbewertungsprädikat und dem Wilhelmine-Lübke-Preis gewürdigt.

Cinematography

Volker Tittel, BVK

Seit 1982 arbeitet Volker Tittel national und international als Director of Photography (DoP) für Kino und Fernsehen, an Spiel- und Dokumentarfilmen. Novemberkatzen markierte seine erste große Kameraarbeit, bei der er sowohl für die Bildgestaltung verantwortlich war als auch an der Produktion mitwirkte.

Filmografie (Auswahl)

Filme aus der Filmografie · Kamera, sofern nicht anders angegeben

JahrFilmRegie & Format
1985NOVEMBERKATZENSigrun Koeppe, Kinospielfilm, 35mm, 100min
1985Unter deutschen Dächern: Jubel Wies’nFritz Baumann, 16mm , 45 min
1987GOLD !Heiner Stadler, Spielfilm, Video/35mm, 90min
19885 BIER UND 1 KAFFEERudolf Steiner, Kinospielfilm, Super16-35mm, 90min
1989DIE MINISTRANTENWolfram Paulus, Kinospielfilm, 35mm, 87min
1990AL OUD-DAS HOLZFritz Baumann, BR-Dokumentarfilm, 16mm, 87min
1992DIE REISE DES LÖWENFritz Baumann, BR-Dokumentarfilm, 16mm, 90min
1993JAGUAR UND REGENHerbert Brödl, Dokumentarfilm, 16mm, 90min
1993BR-Tatort ALLES PALERMOJosef Rödl, TV-Krimi, 16mm, 87min
1993TRÊS IRMAÕSTeresa Villaverde, Spielfilm, 35mm, 100min
1992-94PAUL BOWLES HALBMONDIrene v. Alberti und Frieder Schlaich · Kinospielfilm, Super 16/35 mm, 90 min
1995GOLDLANDHerbert Brödl, Spielfilm, 16mm, 90min
1996BR-Tatort: SCHATTENWELTJosef Rödl, TV-Krimi, Super 16, 90min
1997FRÜCHTCHENHerbert Brödl, Spielfilm, 16mm, 90min
1998OTOMOFrieder Schlaich, Kinofilm, 35mm, 90min
1999DAS ALIBIChristine Wiegand, ZDF-Fernsehfilm, Super 16, 90min
1999BAD BOYHerbert Brödl, Spielfilm, Super 16, 90min
2000DIE TOCHTER DES KOMMISSARSChristine Hartmann , ZDF-Fernsehfilm , Super 16, 90min
2001DIEGO ARMANDO MARADONAMichael Wulfes, ARD-Dokumentarfilm, Digibeta, 45min
2002ECLIPSEHerbert Brödl, Kinofilm, Super 16, 90min
2002WILSBERG UND DER TOTE IM BEICHTSTUHLManuel Siebenmann, ZDF-TV-Krimi Super 16, 88min
2002COWBOYS AND ANGELSDavid Gleeson, Kinofilm, Super 16/Blow Up 35mm, 90min
2003VATER AUF BEWÄHRUNGJörg Grünler, ZDF-Fernsehfilm, Super 16, 2x88min
2003NDR-Tatort: SCHICHTWECHSELChristine Hartmann, TV-Krimi, Super 16, 88min
2004DELPHINSOMMERJobst Oetzmann, WDR-Fernsehfilm, Super 16, 88min
2005DER TAG ALS DIE BEATLES (beinahe) NACH MARBURG KAMENMichael Wulfes, Dokumentarfilm, Digibeta, 58min
2005THE FRONT LINEDavid Gleeson, Kinofilm, 35mm, 100min
2006NOVEMBERMANNJobst Oetzmann , WDR-Fernsehfilm, Super16, 88min
2008FLIEGERHerbert Brödl, Spielfilm, HD-CAM/35mm, 80min
2008EIN DORF SIEHT MORDWalter Weber, ZDF-Fernsehfilm, Super16, 88min
2008JANE FONDAMichael Wulfes, Dokumentarfilm, Digibeta, 45min
2008Ein geheimnisvoller SommerJohannes Grieser, ZDF-Fernsehfilm, Super16, 88min
2009BR-Tatort: WIR SIND DIE GUTENJobst Oetzmann, TV-Krimi, Super16, 88min
2010Ein starkes Team: BLUTSSCHWESTERNWalter Weber, ZDF-Krimi, Super16, 88min
2010VATIKAN - DIE VERBORGENE WELTRichard Ladkani, Dokumentarfilm, HD-CAM, 88min
2010GUTEN MORGEN LIEBE KINDERMaria Knilli, BR-Dokumentarfilm, HD, 88min (Kamera und Produktion zusammen mit Maria Knilli)
2010MORD IN BESTER FAMILIEJohannes Grieser, ZDF-Fernsehfilm, Super 16, 88min
2011SCHLEUDERPROGRAMMKatinka Feistl, ZDF Fernsehfilm, Super 16, 88min
2012MEINE TOCHTER, IHR FREUND UND ICHWalter Weber, ZDF Fernsehfilm, Alexa, 88min
2012Ein starkes Team: PRAGER FRÜHLINGWalter Weber, ZDF-Krimi, Alexa, 88min
2013MEINE FRAU, IHR TRAUMMANN UND ICHWalter Weber, ZDF-Krimi, Alexa, 88min
2013DER FALL RITTERJohannes Grieser, ZDF-Fernsehfilm, Alexa, 88min
2013EINE BRÜCKE IN DIE WELTMaria Knilli, BR-Dokumentarfilm, HD, 88min (Kamera und Produktion zusammen mit Maria Knilli)
2014NELE IN BERLINKatinka Feistl, ZDF Fernsehfilm, Alexa, 88min
2014DAS KLOSTER BLEIBT IM DORFWalter Weber, ZDF Fernsehfilm, Alexa, 88min
2016Unter Verdacht DIE GUTEN UND DIE BÖSENJohannes Grieser, TV-Krimi, 88min
2017Eifelpraxis RACHEGELÜSTEJosch Broeker, TV-Krimi, Alexa, 88min
2018MARIE BRAND UND DER SCHWARZE TAGJobst Oetzmann, TV-Krimi, 88min
2018MÜNCHEN GRILL Folge 1 und Folge 6Franz Xaver Bogner TV-Comedy
2018Eifelpraxis AUFBRUCHKerstin Ahlrichs, Fernsehspiel, 88min
2018SCHWARTZ & SCHWARTZJobst Oetzmann, TV-Krimi, Alexa, 88min
2019Team Alpin: ZWEITE FREIHEITJosch Broeker, TV-Drama, 88min
2019Team Alpin: KEIN WEG ZUWEITJosch Broeker, TV-Drama, Alexa 88min
2019NDR-Tatort: KRIEG IM KOPFJobst Oetzmann, TV-Krimi, 88min
2021BR-Tatort: DREAMSJobst Oetzmann, TV-Krimi, 88min
2021SLAHI UND SEINE FOLTERERJohn Goetz und Ben Hopkins, Dokumentarfilm 90min
2022BR-Tatort: MORD UNTER MISTELNJobst Oetzmann, TV-Krimi, 88min
2022Tod am Rennsteig: AUGE UM AUGEMaris Pfeiffer, Pilot ARD-Krimi, 88min
2022Stubbe-Special: AUSGELIEFERTBernd Böhlich, ZDF-Krimi, 88 min
2024Der Dänemarkkrimi: DAS MÄDCHEN IM KIRCHTURMFlorian Schott, ZDF Krimi, 88min
Auszeichnungen
2021
International Emmy Award

Für den Dokumentarfilm „Slahi und seine Folterer“ · Regie: John Goetz und Ben Hopkins

2011
Bayerischer Fernsehpreis

Für die Kameraarbeit in „Vatikan – Die verborgene Welt“

1996
Deutscher Kamerapreis

„Paul Bowles Halbmond“ · Förderpreis Spielfilm (Filmstiftung NRW)

1995
Valencia Festival of Mediterranean Cinema

Best Cinematography für „Três Irmaõs“

1992
Deutscher Kamerapreis

„Al Oud – Das Holz“ · Kategorie Dokumentarfilm

1986
Deutscher Kamerapreis

„Bokra – Piraten der Stille“ · Lobende Erwähnung für die experimentelle Filmgestaltung

Auszeichnungen für filmtechnische Innovationen

2012
Cinec Award

CableCam der Campilots · Holger Fleig & Volker Tittel

2010
Cinec Award

CopterCam der Campilots · Holger Fleig & Volker Tittel

2010
Innovationspreis des Deutschen Films

CopterCam der Campilots · Holger Fleig & Volker Tittel

Team
Vollständige Stabliste – hinter der Kamera
AufgabeName
ProduktionQuadriga film GmbH · Sigrun Koeppe · Volker Tittel
RedaktionSÜDWESTFUNK · Susan Schulte
Herstellungsleitung / ProduktionsleitungRaphael Bürger
AufnahmeleitungSandra Wulff · Mick Danilow
Produktionssekretariat und KasseClaudia Ehehalt
RegieSigrun Koeppe
RegieassistenzDoris Wedemeier
ScriptVera von Wilcken
KameraVolker Tittel
KameraassistenzHartmut Zingel · Javed Iqbal Bhatti
TonMichael Sombetzki
TonmischungKlaus Eichhorn
AusstattungDieter Reineke
RequisiteSabine Schoen · Jakob Schoen
Kostüm und GarderobeIsabella Obermaier
MaskeHertha Mesbah
SchnittSabine Schönecker
MusikGünter Ress
BeleuchtungHolger Norgall · Carsten Strack
ProduktionsfahrerRalf Dohrn
StandfotosTilman Holweg
Kontakt

Verleih & Weltvertrieb.

Katharina Brauren, Angela Hunger and Ursela Monn
German Film Awardin Goldfor Katharina Brauren
FBW distinctionParticularlyValuable
Selected for the500er-Listeof the Kinematheksverbund
A film by Sigrun Koeppe · Based on the novel by Mirjam Pressler

The story

Nobody wants her.
Ilse refuses to give up.

“November cats” are kittens born late in the autumn. “Nobody wants them,” says Ilse’s mother.

Eleven-year-old Ilse lives with her mother and two brothers on the very edge of a village. While her mother works, Ilse is responsible for the household. Little of West Germany’s German “Wirtschaftswunder” reaches their home.

Stubborn and fiercely aware of injustice, she faces an unfair world on her own terms. Between mother, daughter and grandmother, the hope of mutual support begins to grow.

West Germany · 1985Literary adaptationSet in the early 1950s
Jürgen Vogel and Angela Hunger in a scene from the film
Jürgen Vogel in his cinema debut, with Angela Hunger
Artistic & historical significance

A look at the lives
on the margins of the German “Wirtschaftswunder”.

A significant work of German cinema

Independently produced by Sigrun Koeppe and Volker Tittel, Novemberkatzen brings a female perspective to West German auteur cinema. It portrays the early 1950s without nostalgic idealisation, revealing lives rarely placed at the centre of the screen.

A precise, sensitive visual voice

The film is shaped by close observation, unhurried storytelling and an intimate connection with its characters. Small gestures and carefully composed images reveal their inner lives. The relationship between grandmother and granddaughter is at the emotional centre of the film.

A story that continues to resonate

Poverty, exclusion, violence and the responsibilities borne by women shape Ilse’s everyday life. The film combines social history with a hope for solidarity. Its themes continue to invite conversations about childhood, justice and women’s lives.

Awards & recognition

German Film Award in Gold · 1986

German Film Award for Katharina Brauren’s performance as the grandmother.

“Particularly Valuable”

Distinction awarded by the German film assessment board (FBW).

Pinneberg District Cultural Award · 1987

Awarded by the district of Pinneberg to director Sigrun Koeppe.

Film heritage recognition · 2025

Selected for the Kinematheksverbund’s “500er-Liste” — a selection of significant works in German film history.

Festival invitations

On screen.
Across borders.

1986 – Berlin International Film Festival (Berlinale), Panorama section

1986 – Florence Women’s Film Festival

1986 – Figueira da Foz International Film Festival, Portugal

1986 – Munich Women’s Film Days

1986 – Husum Film Days

1986 – Nordic Film Days Lübeck

Novemberkatzen film poster
Film stills

Intimacy. Defiance. Solidarity.

Rediscovery

An important contribution to German film history.

The novel adaptation NOVEMBERKATZEN is receiving two exceptional forms of recognition:

In 2025, the film was officially included in the prestigious 500er-Liste of the Kinematheksverbund, recognising it as a significant work of German film history worthy of preservation.

In recognition of this outstanding cultural significance, the German Federal Film Board (FFA) approved funding in May 2026 for the film’s comprehensive restoration and digitisation through its film heritage funding programme (FFE).

This support enabled a 4K digitisation with new colour grading by cinematographer Volker Tittel and Boris Link, senior colourist at Bavaria, preserving the film for generations to come.

Ilse’s encounter with “crazy Lene”, played by Renate Delfs
Ilse’s encounter with “crazy Lene”, played by Renate Delfs
Contemporary responses

Reviews & press.

Excerpts from contemporary reviews · English translations from the German originals.

FBW · Jurybegründung

Sensitive cinematography

“Several stages of this journey, set down in literary form, are illustrated in small, precisely observed scenes. Sensitive cinematography, which singles out many details for their symbolic resonance, creates a moving portrayal of inner development as well.”
Film-Korrespondenz · 18. März 1986

The atmosphere of the era

“Sigrun Koeppe, a graduate of the Babelsberg film school who has lived in West Germany since 1961, sensitively captures the atmosphere of the time. A powerful film about the difficulty of growing up in an era when security and understanding counted for all too little.”
BILD · 11. November 1986

An anti-Heimatfilm with Ursela Monn

“Novemberkatzen is about people on the margins of the German “Wirtschaftswunder” — an anti-Heimatfilm. Sensitively filmed, with outstanding performers.”
Katholischer Filmdienst · W. B.

Characters with inner lives

“An intense, authentic portrait of the 1950s, with superb characterisation. Although Ilse is its central figure, this is not a children’s film, but a portrayal of people living on society’s margins, commonly dismissed as ‘asocial’. It goes beyond external circumstances to reveal inner development too.”
Tagesspiegel · Isabel Bayer · 25. Februar 1986

No nostalgia for petticoats and kidney-shaped tables

“In adapting Mirjam Pressler’s novel, the director has drawn a harsh picture of the 1950s that has little in common with today’s nostalgia for petticoats and kidney-shaped tables. There is no trace of an German “Wirtschaftswunder”. Instead, fried potatoes and beans take centre stage in Ilse’s cramped, poorly aired home, where there is no escaping the neighbours’ endless quarrels.”
Szene Hamburg · Gabriele Meierding · Dezember 1986

Unvarnished visual realism

“Unvarnished realism reveals itself in the images as it does in the story. Rather than making this harsh tale more comfortable for viewers through picturesquely photographed poverty, Volker Tittel’s photography shows deprivation as we experience it in reality: uncomfortably devoid of warmth and inhumane.”
Cinema · Oktober 1987

An inspired choice for Ilse

“Casting Angela Hunger — a non-professional actress from a northern German school — as little Ilse was surely an inspired choice by director Sigrun Koeppe. The young girl plays Ilse as if she were herself.”
Lübecker Nachrichten · Uwe Bokelmann · 11. Oktober 1986

Portraits, landscapes and village scenes

“Sensitive portraits of the young lead actress, evocative landscape shots and atmospheric village scenes reveal a cinematographer who knows his craft. Another highlight, perhaps the brightest, is Katharina Brauren’s performance as the grandmother.”
Kieler Nachrichten · Christoph Munk · 21. November 1986

Everyday hostility

“November cats are tough, enduring creatures, although they are born in a dark, cold season and are considered weak. Yet they fight their way through and refuse to give up, just as outsiders in human society do. Sigrun Koeppe gives the film an optimistic ending: when Ilse, who has so far experienced affection and solidarity only from women, learns that her mother is expecting another child, she says: I hope it’s a girl.”
Berliner Morgenpost · 20 February 1986

Rural life without romantic longing

“Based on Mirjam Pressler’s novel, director Sigrun Koeppe has made a Heimatfilm without nostalgia or longing for a frugal rural life. Everything is retold with great care, gently, with precision in details that are not always pretty. You can almost smell the country air, the hay and the cowshed, entering a milieu that some may find less familiar than the far side of the moon.”
Husumer Nachrichten · Martina Keller · 24. September 1996

Vivid scenes from a girl’s childhood

“Novemberkatzen is a powerful film that lives through its precise evocation of the village atmosphere. Many small details bring place and time close to the audience: the enormous corset that prompted laughter in a bedtime scene with grandmother and granddaughter, the wash tub with its tongs and washboard in the grandparents’ home, or the wood-fired stove in the mother’s flat. These objects bring everyday village life in the 1950s alive.”
DIE ZEIT · Karl Hermann · 20. Oktober 1989

Ilse refuses to be beaten

“The camera follows this unremarkable, grubby childhood in quiet images. It sees the world as Ilse sees it: full of injustice, yet also a fascinating challenge. A world in which mothers set the tone and men are conspicuous mostly by their absence. Ilse cunningly resists the ‘asocial’ role assigned to her in the village. In the end she survives, just like the scruffy November cat.”
Cast

The people on screen.

Ilse

Angela Hunger

Casting Ilse was one of the film’s most difficult tasks. The nature of the role called for a non-professional actress.

Finding Ilse & memories of filming

The search took several weeks and brought director Sigrun Koeppe and assistant director Doris Wedemeier to a number of schools in northern Germany. They saw around 1,200 children and made screen tests with about 500. They also found the performers playing Ilse’s siblings, the other children in the house and her school friends.

When Angela Hunger from the primary and secondary school in Glückstadt was finally chosen, it was a stroke of luck. She did not play Ilse; she was Ilse. During the demanding shoot, she was frightened only once:

“I have a lot to tell about the stream. At first I thought we couldn’t do it because it had rained so much and I had to have my hair done and get changed outside. Doris, the assistant director, showed me how to do it. I got colder and colder. It was cold — I mean the stream, where I had to go underwater.

P.S.: My mother, my brother and I were given a cat. She is black and white.”

From the original Novemberkatzen press kit. English translation from the German text.

The mother

Ursela Monn

Ursela Monn plays Ilse’s mother. Her career spans cinema, television, theatre and radio drama.

Filmography

Films

  • 1970: Dornwittchen und Schneeröschen
  • 1973: Ein besserer Herr
  • 1973: Im Schillingshof")
  • 1976: Alle Jahre wieder – Die Familie Semmeling (three parts)
  • 1977: Damen haben Vortritt
  • 1977: Der Abgeordnete von Bombignac
  • 1977: Die Dämonen") (four parts)
  • 1978: Die Faust in der Tasche
  • 1979: Warum die UFOs unseren Salat klauen
  • 1980: Mal raus aus dem Alltag
  • 1980: Jeder lacht auf seine Weise
  • 1982: Urlaub am Meer
  • 1982: Die Gartenlaube
  • 1984: Das zerbrochene Haus
  • 1984: Die Frau des Kommissars
  • 1984: Nebenwirkungen
  • 1985: Einmal Ku’damm und zurück
  • 1985: Spiel im Schloß
  • 1985: Bereit zum Mord
  • 1986: Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht
  • 1986: Geld oder Leber!
  • 1986: Novemberkatzen
  • 1987: Jokehnen") (three parts)
  • 1987: Ohne Lizenz
  • 1988: Ein Schweizer namens Nötzli
  • 1988: Eine Bonner Affäre
  • 1988: Ede und das Kind
  • 1989: Berliner Weiße mit Schuß") (TV-Serie, episode 16: Ist das'n Urlaub) – as Uta
  • 1990: Die Richterin
  • 1990: Mich will ja keiner
  • 1991: Unser Haus")
  • 1993: Ein Mann for meine Frau
  • 1993: Stich ins Herz
  • 1993: Der Gartenkrieg
  • 1995: Der Neger Weiss
  • 1995: Kissenschlacht
  • 1997: Das Recht auf meiner Seite
  • 1997: Eine Familie zum Küssen
  • 2004: Geerbtes Glück
  • 2004: Das Bernstein-Amulett (two parts)
  • 2004: Liebe ohne Rückfahrschein
  • 2004: Liebe auf Bewährung
  • 2006: Wo ist Fred?
  • 2008: Putzfrau Undercover
  • 2009: Tango im Schnee
  • 2012: Plötzlich 70!
  • 2014: Rico, Oskar und die Tieferschatten")
  • 2014: Die Geschlechtskriegerinnen
  • 2015: Eins ist nicht von dir
  • 2015: Rico, Oskar und das Herzgebreche")
  • 2016: Rico, Oskar und der Diebstahlstein")
  • 2016: Handwerker und andere Katastrophen
  • 2019: Mein Freund, das Ekel
  • 2025: Eine fast perfekte Bescherung

Television series

  • 1971 Die Laurents (episode 3)
  • 1972: Das Jahrhundert der Chirurgen (episode 1x03: Das Fenster zum Licht)
  • 1973: Die Tausender-Reportage (episode 1x09: Prügel in Berlin?)
  • 1974: Tatort: Gift (episode 1x42)
  • 1975: Im Auftrag von Madame (episode 3x12: Dirhams)
  • 1975: Hoftheater") (11 episodes)
  • 1977–1980: Pariser Geschichten (27 episodes)
  • 1978: Ein Mann will nach oben (13 episodes)
  • 1979: So ’ne und so ’ne (9 episodes)
  • 1979: Pour tout l'or du Transvaal (6 episodes)
  • 1981: Die Laurents (episode 1x03: Streit ums Erbe – 1720)
  • 1981: Das Traumschiff – Die erste Reise: Karibik
  • 1984: Die Krimistunde (episode 1x09: Die Geheimformel)
  • 1986: Ein heikler Fall (episode 1x02: Alles aus Liebe)
  • 1986: Didi – Der Untermieter (episode 2x07: Freitag, der 13.)
  • 1987–1990: Wartesaal zum kleinen Glück (37 episodes)
  • 1987: Praxis Bülowbogen (episode 1x05: Rhythmusstörungen)
  • 1988: Spätes Glück nicht ausgeschlossen
  • 1989: Kasse bitte! (2 episodes)
  • 1989: Derrick (episode 16x08: Die Kälte des Lebens)
  • 1989: Ein Heim for Tiere (episode 4x10: Franziska, das Trüffelschwein)
  • 1989: Berliner Weiße mit Schuß") (episode 6x05: Ist das ’n Urlaub)
  • 1990: Der Millionenerbe (episode 1x03: Gefährliche Reise)
  • 1990: Pension Corona (14 episodes)
  • 1991–1993: Der Hausgeist (12 episodes)
  • 1992–1993: Unser Lehrer Doktor Specht (6 episodes)
  • 1992: Haus am See (12 episodes)
  • 1992: Wolffs Revier (episode 1x12: Zivilcourage)
  • 1993–1994: Auto Fritze (26 episodes)
  • 1993: Gute Zeiten, schlechte Zeiten (6 episodes)
  • 1993: Vater braucht eine Frau (5 episodes)
  • 1994: Die Kommissarin") (episode 1x02: Schokoladenkönig)
  • 1994: Peter Strohm (episode 4x08: Notwehr)
  • 1995: Ein unvergeßliches Wochenende (episode 1x10: In Lissabon)
  • 1995: Der Clan der Anna Voss (6 episodes)
  • 1996: Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen (episode 2x02: Denn sie weiß nicht, was sie tut)
  • 1997: Großstadtrevier (episode 7x06: Das zweite Gesicht)
  • 1998: Dr. Monika Lindt – Kinderärztin, Geliebte, Mutter (9 episodes)
  • 1999: Der Landarzt (6 episodes)
  • 1999–2000: Klinik unter Palmen (3 episodes)
  • 2002: Alphateam – Die Lebensretter im OP (episode 7x07: Zu neuen Ufern)
  • 2003: Der kleine Mönch (episode 2x06: Die dicke Nonne)
  • 2005: Mit Herz und Handschellen (episode 2x09: 50 Stunden Eiszeit)
  • 2005: Kanzleramt") (episode 1x05: Kanzlermehrheit)
  • since 2006: Tierärztin Dr. Mertens (TV series)
  • 2007: Die Rettungsflieger (episode 11x06: Für immer und ewig)
  • 2008–2011: Doctor’s Diary (22 episodes)
  • 2007: In aller Freundschaft (episode 10x12: Reizende Stimmung)
  • 2008: Lilly Schönauer: Und dann war es Liebe (TV series)
  • 2008: Türkisch for Anfänger (episode 3x15: Die, in der Cem Hausmann werden will)
  • 2010: Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Korfu (TV series)
  • 2012: Inga Lindström: Sommer der Erinnerung (TV series)
  • 2009: SOKO 5113 (episode 36x14: Der einzige Zeuge)
  • 2011: Rosamunde Pilcher") – Sonntagskinder (TV series)
  • 2013: Rosamunde Pilcher") – Alte Herzen rosten nicht
  • 2013: Katie Fforde"): Eine teure Affäre (TV series)
  • 2014: Schmidt – Chaos auf Rezept (3 episodes)
  • 2015: Binny und der Geist (episode 1x11: Der Schulball)
  • 2015: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (episode 1x17: Alte Liebe)
  • 2015: Einfach Rosa – Wolken über Kapstadt (TV series)
  • 2016: Rosamunde Pilcher") – Haustausch mit Hindernissen
  • 2016: SOKO Köln (episode 13x09: Wetten, dass ... ?)
  • since 2018: Billy Kuckuck / Eine mit Herz
  • 2018: Margot muss bleiben!
  • 2019: Eine gute Mutter
  • 2020: Aber bitte mit Sahne!
  • 2021: Angezählt
  • 2022: Mutterliebe
  • 2025: Familiengeheimnisse
  • 2019: Bettys Diagnose (episode 5x16: Glücksgefühl)
  • 2019: Beck is back! (episode 2x04: Tod den Tyrannen und 2x08 Die Lehrerin)
  • 2021: Mein Freund, das Ekel") (6 episodes)
Awards
  • 1978: Goldene Kamera für Ein Mann will nach oben
  • 1979: Bambi")
  • 1979: Kunstpreis Berlin, Förderungspreis in der Sparte Darstellende Kunst
  • 1985: Ernst-Lubitsch-Preis für Einmal Ku’damm und zurück
  • 1985: Deutscher Filmpreis for Best Actress in Einmal Ku’damm und zurück
  • 1997: Verdienstorden des Landes Berlin
  • 2001: Bundesverdienstkreuz am Bande (7 September 2001)
  • 2005: Goldener Vorhang des Berliner Theaterclubs for her role in Acht Frauen von Robert Thomas")
  • 2009: Deutscher Comedypreis für Doctors Diary for Best Comedy Series
  • 2015: Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)")
Cinema debut

Jürgen Vogel

Jürgen Vogel began his cinema career with Novemberkatzen. His filmography traces a path from this debut to numerous leading roles in film and television.

Filmography
  • 1986: Novemberkatzen
  • 1988: A.D.A.M.
  • 1989: Bumerang-Bumerang
  • 1989: Rosamunde")
  • 1992: Kleine Haie
  • 1992: Kinderspiele")
  • 1993: Three Shake-a-leg Steps to Heaven
  • 1993: Domenica
  • 1993: Durst")
  • 1994: Wachtmeister Zumbühl
  • 1994: Ausgerechnet Zoé
  • 1995: Die Mediocren
  • 1996: Stille Nacht – Ein Fest der Liebe
  • 1996: Sexy Sadie
  • 1997: Fräulein Smillas Gespür for Schnee")
  • 1997: Das Leben ist eine Baustelle
  • 1997: Die Apothekerin
  • 1998: Das Mambospiel
  • 1998: Fette Welt
  • 2000: Zornige Küsse
  • 2000: Manila")
  • 2001: Emil und die Detektive")
  • 2001: Sass")
  • 2002: Nogo
  • 2002: Nackt")
  • 2002: Scherbentanz
  • 2003: Good Bye, Lenin!
  • 2003: Poem – Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug
  • 2003: Rosenstraße")
  • 2003: Mein Name ist Bach
  • 2005: Keine Lieder über Liebe
  • 2005: Barfuss")
  • 2006: Der freie Wille
  • 2006: Emmas Glück
  • 2006: Paulas Geheimnis
  • 2006: TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine
  • 2006: Ein Freund von mir
  • 2006: Wo ist Fred?
  • 2007: Die Schatzinsel")
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2008: Die Welle")
  • 2009: Männersache
  • 2009: Schwerkraft")
  • 2009: Wickie und die starken Männer")
  • 2009: This Is Love")
  • 2010: Boxhagener Platz")
  • 2010: Transit")
  • 2010: Die kommenden Tage
  • 2011: Hotel Lux")
  • 2012: Gnade")
  • 2013: Quellen des Lebens
  • 2013: Ostwind – Zusammen sind wir frei
  • 2014: Stereo")
  • 2014: Hin und weg
  • 2014: Schoßgebete")
  • 2015: Ostwind 2
  • 2017: Der Mann aus dem Eis
  • 2017: Bullyparade – Der Film
  • 2017: Hexe Lilli rettet Weihnachten
  • 2018: So viel Zeit
  • 2019: Club der roten Bänder – Wie alles begann
  • 2019: Die drei !!!")
  • 2020: Futur Drei
  • 2020: Gott, du kannst ein Arsch sein!
  • 2020: Es ist zu deinem Besten
  • 2021: Es ist nur eine Phase, Hase
  • 2023: Caveman")
  • 2023: Der Pfau")
  • 2025: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Fernsehen

TV filme

  • 1986: Seine letzte Chance
  • 1987: Reichshauptstadt – privat
  • 1987: Kinder aus Stein
  • 1987: Der Werwolf von W.
  • 1989: Nachtfeuer
  • 1989: Der Schnee der Anden
  • 1992: Schuld war nur der Bossa Nova")
  • 1993: Dann eben mit Gewalt
  • 1993: Schicksalsspiel
  • 1993: Polski Crash
  • 1994: Die Schamlosen
  • 1994: Angst")
  • 1994: Ausgerechnet Zoé
  • 1994: Unschuldsengel")
  • 1995: Am Morgen danach
  • 1995: Der Mörder des Babysitters
  • 1996: Charley’s Tante
  • 1997: Buddies – Leben auf der Überholspur
  • 1997: Der Kindermord
  • 1998: Der Pirat
  • 1999: Ein großes Ding
  • 2000: Das Phantom")
  • 2002: Der Freund meiner Mutter
  • 2003: Der Aufstand
  • 2003: Die Geisel
  • 2004: Außer Kontrolle
  • 2004: Die Kirschenkönigin (three parts)
  • 2005: Das geheime Leben meiner Freundin
  • 2006: Mutterglück")
  • 2007: Duell in der Nacht
  • 2008: Alte Freunde
  • 2009: Zwölf Winter
  • 2010: Tod in Istanbul
  • 2011: Die Stunde des Wolfes")
  • 2012: Tod einer Polizistin
  • 2013: Das Adlon. Eine Familiensaga (three parts)
  • 2014: Die Flut ist pünktlich
  • 2015: Vertraue mir
  • 2015: Der weiße Äthiopier
  • 2016: Familie! (two parts)
  • 2016: Winnetou – Der Mythos lebt (three parts)
  • 2020: Die Hexenprinzessin
  • 2022: Broll + Baroni – Für immer tot
  • 2025: Dahlmanns letzte Bescherung

Television series

  • 1985: Hallo Oma
  • 1985: Bas-Boris Bode (5 episodes)
  • 1988; 1992: Der Fahnder (verschiedene Rollen, 2 episodes)
  • 1989: Eurocops (episode Evelyns Traum)
  • 1990: Tatort: Rendezvous
  • 1991: Tatort: Blutwurstwalzer
  • 1993: Hecht & Haie (episode Rosenkavaliere)
  • 1993: Die Männer vom K3 (episode Tanz auf dem Seil)
  • 1994: Faust"): Rechtsaußen
  • 1994: Polizeiruf 110: Kiwi und Ratte
  • 1995: Ein Fall for zwei (episode Mordsgefühle)
  • 1995: Doppelter Einsatz (episode Faustpfand)
  • 1995: Polizeiruf 110: Sieben Tage Freiheit
  • 1996: Polizeiruf 110: Kleine Dealer, große Träume
  • 1996: Rosa Roth – Verlorenes Leben
  • 1996: Die Drei") (episode Marion mit den blauen Augen)
  • 1997: A.S. – Gefahr ist sein Geschäft (episode Umarmung mit dem Tod)
  • 2002: Tatort: Flashback
  • 2004: Tatort: Der vierte Mann
  • 2005: Tatort: Wo ist Max Gravert?
  • 2007: KDD – Kriminaldauerdienst (9 episodes)
  • 2009–2011: Schillerstraße
  • 2013: Ein starkes Team: Die Frau im roten Kleid
  • 2013: Rosa Roth – Der Schuss
  • 2015: Blochin – Die Lebenden und die Toten")
  • 2015: Tatort: LU
  • 2016: Nachtschicht – Ladies First
  • 2017: Schuld nach Ferdinand von Schirach (episode 2.4 Familie)
  • 2017: Tatort: Der wüste Gobi
  • 2018: Polizeiruf 110: Demokratie stirbt in Finsternis
  • 2018: The Team") (8 episodes der Staffel 2)
  • 2019: Pastewka") (1 episode)
  • 2019: Das Wichtigste im Leben (10 episodes)
  • 2020: Löwenzahn") (episode Lampenfieber)
  • since 2021: Jenseits der Spree (TV series, Serienhauptrolle)
  • 2021: KBV – Keine besonderen Vorkommnisse (TV series)
  • 2024: Informant – Angst über der Stadt (TV series)
  • 2024: Nachts im Paradies
Awards
  • 1989: Bayerischer Filmpreis – Bester Nachwuchsdarsteller in Rosamunde")
  • 1992: Bayerischer Filmpreis – Bester Darsteller in Kleine Haie
  • 1994: Telestar") für Dann eben mit Gewalt
  • 1997: Deutscher Filmpreis – Beste männliche Hauptrolle in Das Leben ist eine Baustelle
  • 1998: Deutscher Shooting Star")
  • 2000: Jupiter") – Bester TV-Star
  • 2001: Adolf-Grimme-Preis in the competition Fiction & Entertainment and the Audience Award of the Marler Group für Das Phantom
  • 2003: Goldene Kamera – Bester deutscher Schauspieler in Nackt und Scherbentanz
  • 2006: 42. Chicago International Filmfestival – Silver Hugo Award – Best Actor in Der freie Wille
  • 2006: Tribeca Film Festival, New York – Bester Schauspieler für die Hauptrolle in Der freie Wille
  • 2006: Silberner Bär in der Kategorie Besondere künstlerische Leistung in Der freie Wille
  • 2007: Bayerischer Filmpreis – Bester Hauptdarsteller in Emmas Glück
  • 2007: Ernst-Lubitsch-Preis für seine Rollen in Ein Freund von mir und Wo ist Fred?
  • 2008: Nominierung for den Europäischen Filmpreis 2008 als Bester Darsteller in Die Welle")
  • 2009: Jupiter") als Bester Darsteller Deutschland in Die Welle
  • 2010: Herbert-Strate-Preis
  • 2019: Emder Schauspielpreis
The grandmother

Katharina Brauren

Katharina Brauren (1910–1998) was an actress and a radio and dubbing performer. In Novemberkatzen she plays Ilse’s grandmother.

Filmography
  • 1937: Madame Bovary
  • 1943: Du gehörst zu mir
  • 1944: Seinerzeit zu meiner Zeit
  • 1949: Schicksal aus zweiter Hand
  • 1949: Kätchen for alles
  • 1950: Des Lebens Überfluß
  • 1950: Hafenmelodie
  • 1950: Die Dritte von rechts
  • 1951: Weh’ dem, der liebt!
  • 1951: Die Schuld des Dr. Homma
  • 1952: Die Stimme des Anderen
  • 1952: Toxi
  • 1952: Der Weg zu Dir
  • 1952: Eine nette Bescherung (TV film)
  • 1953: Königinnen von Frankreich (TV film)
  • 1955: Der Major und die Stiere
  • 1956: Küß mich noch einmal
  • 1956: Juno und der Pfau (TV film)
  • 1956: Von der Liebe besiegt
  • 1957: Zwei Herzen voller Seligkeit
  • 1960: Die verkaufte Braut (TV film)
  • 1961: Herr Raymond kommt nicht (TV film)
  • 1963: Einsame Menschen (TV film)
  • 1963: Am Herzen kann man sich nicht kratzen (TV film)
  • 1963: Hafenpolizei (TV series, episode 100.000 Mark)
  • 1964: Lebenskünstler (TV film)
  • 1964: Mord (Kurzfilm)
  • 1964: Skorpione (TV film)
  • 1964: Hafenpolizei (TV series, episode Der Heuler)
  • 1965: Das letzte Kapital (TV film)
  • 1966: Irrungen – Wirrungen
  • 1966: Eine einträgliche Stelle (TV film)
  • 1966: Standgericht (TV film)
  • 1967: Die Unverbesserlichen (TV series, episode … und ihr Optimismus)
  • 1967: Bäume sterben aufrecht (TV film)
  • 1968: Der Auftrag (TV film)
  • 1968: Unwiederbringlich (TV film)
  • 1968: Ein Sarg for Mr. Holloway (TV film)
  • 1968: Polizeifunk ruft – Die Sozialhelferin
  • 1969: Hôtel du commerce (TV film)
  • 1969: Marinemeuterei 1917 (TV film)
  • 1969: Nachrichten aus der Provinz (TV film)
  • 1969: Ein Jahr ohne Sonntag (TV series)
  • 1970: Ida Rogalski (TV series, 2 episodes)
  • 1970: Der Tod des Deputierten Jean Jaurès (TV film)
  • 1970: Liebling, sei nicht albern!
  • 1970: Nachbarn (TV film)
  • 1970: Der Fall von nebenan – Hermine Reck
  • 1970: Fröhliche Weihnachten (TV film)
  • 1971: Komische Geschichten mit Georg Thomalla – Tommi und die neue Wohnung
  • 1971: Besuch der Tochter (TV film)
  • 1971: Geschäfte mit Plückhahn (TV film)
  • 1971: Das Herz aller Dinge (TV film)
  • 1972: Sonderdezernat K1 – Vier Schüsse auf den Mörder
  • 1973: Die Zwillinge vom Immenhof
  • 1973: Ein Fall for Goron (TV film)
  • 1973: Das darf doch nicht wahr sein!
  • 1973–1974: Hamburg Transit (TV series, 2 episodes)
  • 1974: Eine geschiedene Frau (TV series)
  • 1974: Frühling auf Immenhof
  • 1975: Hoftheater (TV series, 5 episodes)
  • 1975–1976: PS (TV series, 2 episodes)
  • 1976: Schaurige Geschichten – Geisterstunde
  • 1976: Ein herrlicher Tag (TV film)
  • 1977: Die Dämonen (TV series)
  • 1979: Tatort: Alles umsonst
  • 1979: Die Buddenbrooks (TV series)
  • 1979: Die Leute vom Domplatz
  • 1979: Jauche und Levkojen (TV series)
  • 1982: Kreisbrandmeister Felix Martin – Zeitzünder
  • 1983: Elisabeth von England (TV film)
  • 1983: Konsul Möllers Erben (TV series, 2 episodes)
  • 1983–1984: Ein kurzes Leben lang (TV series, 28 episodes)
  • 1985: Eine ungenaue Erinnerung an eine Urkunde
  • 1986: Novemberkatzen
  • 1987: Der Landarzt – Junges Gemüse
  • 1988: Rosalinds Elefant (Kurzfilm)
  • 1988: Ödipussi
  • 1988: Schön war die Zeit
  • 1989: Otto – Der Außerfriesische
  • 1991: Großstadtrevier – Das schwarze Schaf
  • 1991: Pappa ante portas
  • 1991: Karniggels (Stimme)
  • 1991: Fremde, liebe Fremde
  • 1992: Begräbnis einer Gräfin (TV film)
  • 1992: Großstadtrevier – Der Flußpirat
  • 1992: Die Männer vom K3 – Ein ganz alltäglicher Fall
  • 1992–1993: Vera Wesskamp (TV series, 20 episodes)
  • 1993: Großstadtrevier – Oh, du fröhliche
  • 1993: Ein Mann am Zug (TV series)
  • 1993: Freunde fürs Leben (TV series, episode Polterabend)
  • 1994: Nur eine kleine Affäre (TV series)
  • 1995: Großstadtrevier – Die heiligen drei Königinnen
  • 1995: Tierärztin Christine – Die Versuchung
  • 1995: Für alle Fälle Stefanie – Merkwürdige Verhältnisse
  • 1997: Geschichten aus der Heimat – Affenliebe
  • 1998: Medicopter 117 – Jedes Leben zählt
Awards
  • 1986: German Film Award in Gold for her performance as the grandmother in Novemberkatzen.
Full cast list
RolePerformer
IlseAngela Hunger
MotherUrsela Monn
GrandmotherKatharina Brauren
GrandfatherRobert Zimmerling
DieterJürgen Vogel
HorstAndreas Kastning
MargaKatja Engelhard
Mrs SchusterDorothea Carrera
Bruno SchusterChristian Woyda
Philipp SchusterJens Schuldt
Kathrin SchusterClaudia Carstens
Old LeneRenate Delfs
Mrs BayerleinMicaela Kreissler
Churchyard farmerFelicitas Wenck-Suschka
Mrs HartmannRenate Schubert
Mrs WeizmannMarianne Warneke
Woman in a red apronBrigitte Conrad
Woman with a dialectBarbara Krabbe
Mrs SeifertIngeborg Kanstein
Filmmakers

The people behind the camera.

The novelist

Mirjam Pressler

Born in Darmstadt in 1940, died in Landshut in 2019. Mirjam Pressler was a leading German writer for children and young adults and a versatile translator. Her novel Novemberkatzen was published in 1982.

Her stories follow children and young people facing exclusion, loss and difficult circumstances. They offer no easy answers, but retain a hope for new beginnings. Jewish history and the Holocaust are also central to her work.

Life & selected works

Pressler grew up in foster care and a children’s home. After studying art and spending time in Israel, she raised three daughters as a single mother. She worked as a taxi driver and ran a jeans shop before devoting herself to writing and translation.

  • Bitterschokolade (1980)
  • Novemberkatzen (1982)
  • Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen (1994)
  • Malka Mai (2001)
  • Die Zeit der schlafenden Hunde (2003)
  • Nathan und seine Kinder (2009)
  • Ein Buch for Hanna (2011)
  • Dunkles Gold (2019, posthumous)

Her translations brought works by Anne Frank, Uri Orlev, Amos Oz and John Steinbeck, among others, to German-speaking readers.

The director

Sigrun Koeppe

Born in Prietzen in 1936. A director, cinematographer, editor and writer, her work combines social awareness with a sustained focus on children, young people and those on society’s margins.

After studying maritime economics and working on a fishing trawler, she studied directing in Babelsberg from 1958 to 1960. From 1962 she collaborated with Adolf Bollmann on documentaries and television productions. In 1981 she founded Quadriga Film GmbH with Volker Tittel. With Novemberkatzen she adapted Mirjam Pressler’s novel for the cinema.

Selected filmography
  • Schützenfest (1962)
  • Barfuß sich die Zeit vertreiben (1966)
  • Lehrlinge (1967)
  • Maxifant und Minifant (1972–1974)
  • Sherlock, Schmidt & Co. (1981–1983)
  • Pagensand – Porträt einer Elbinsel (1984)
  • Novemberkatzen (1985; premiere 1986)
  • Hannahs Sterne (1987)
  • Geschichten hinterm Deich (1988)
  • Pastors Kinder, Müllers Vieh geraten selten oder nie (1991)
Awards

In 1987 she received the Pinneberg District Cultural Award. Her early work had already received a film assessment distinction and the Wilhelmine Lübke Prize.

Cinematography

Volker Tittel, BVK

Since 1982, Volker Tittel has worked nationally and internationally as a Director of Photography (DoP) on fiction films and documentaries for cinema and television. Novemberkatzen marked his first major cinematography credit: he was responsible for the film’s visual design and also contributed to its production.

Selected filmography

Cinematography credits, unless otherwise stated. Film titles are given in their original language.

YearFilmDirector & format
1985NOVEMBERKATZENSigrun Koeppe, feature film, 35mm, 100min
1985Unter deutschen Dächern: Jubel Wies’nFritz Baumann, 16mm , 45 min
1987GOLD !Heiner Stadler, feature film, Video/35mm, 90min
19885 BIER UND 1 KAFFEERudolf Steiner, feature film, Super16-35mm, 90min
1989DIE MINISTRANTENWolfram Paulus, feature film, 35mm, 87min
1990AL OUD-DAS HOLZFritz Baumann, BR-documentary, 16mm, 87min
1992DIE REISE DES LÖWENFritz Baumann, BR-documentary, 16mm, 90min
1993JAGUAR UND REGENHerbert Brödl, documentary, 16mm, 90min
1993BR-Tatort ALLES PALERMOJosef Rödl, TV crime drama, 16mm, 87min
1993TRÊS IRMAÕSTeresa Villaverde, feature film, 35mm, 100min
1992-94PAUL BOWLES HALBMONDIrene v. Alberti und Frieder Schlaich · feature film, Super 16/35 mm, 90 min
1995GOLDLANDHerbert Brödl, feature film, 16mm, 90min
1996BR-Tatort: SCHATTENWELTJosef Rödl, TV crime drama, Super 16, 90min
1997FRÜCHTCHENHerbert Brödl, feature film, 16mm, 90min
1998OTOMOFrieder Schlaich, feature film, 35mm, 90min
1999DAS ALIBIChristine Wiegand, ZDF-TV film, Super 16, 90min
1999BAD BOYHerbert Brödl, feature film, Super 16, 90min
2000DIE TOCHTER DES KOMMISSARSChristine Hartmann , ZDF-TV film , Super 16, 90min
2001DIEGO ARMANDO MARADONAMichael Wulfes, ARD-documentary, Digibeta, 45min
2002ECLIPSEHerbert Brödl, feature film, Super 16, 90min
2002WILSBERG UND DER TOTE IM BEICHTSTUHLManuel Siebenmann, ZDF-TV crime drama Super 16, 88min
2002COWBOYS AND ANGELSDavid Gleeson, feature film, Super 16/Blow Up 35mm, 90min
2003VATER AUF BEWÄHRUNGJörg Grünler, ZDF-TV film, Super 16, 2x88min
2003NDR-Tatort: SCHICHTWECHSELChristine Hartmann, TV crime drama, Super 16, 88min
2004DELPHINSOMMERJobst Oetzmann, WDR-TV film, Super 16, 88min
2005DER TAG ALS DIE BEATLES (beinahe) NACH MARBURG KAMENMichael Wulfes, documentary, Digibeta, 58min
2005THE FRONT LINEDavid Gleeson, feature film, 35mm, 100min
2006NOVEMBERMANNJobst Oetzmann , WDR-TV film, Super16, 88min
2008FLIEGERHerbert Brödl, feature film, HD-CAM/35mm, 80min
2008EIN DORF SIEHT MORDWalter Weber, ZDF-TV film, Super16, 88min
2008JANE FONDAMichael Wulfes, documentary, Digibeta, 45min
2008Ein geheimnisvoller SommerJohannes Grieser, ZDF-TV film, Super16, 88min
2009BR-Tatort: WIR SIND DIE GUTENJobst Oetzmann, TV crime drama, Super16, 88min
2010Ein starkes Team: BLUTSSCHWESTERNWalter Weber, ZDF crime drama, Super16, 88min
2010VATIKAN - DIE VERBORGENE WELTRichard Ladkani, documentary, HD-CAM, 88min
2010GUTEN MORGEN LIEBE KINDERMaria Knilli, BR-documentary, HD, 88min (cinematography and co-production with Maria Knilli)
2010MORD IN BESTER FAMILIEJohannes Grieser, ZDF-TV film, Super 16, 88min
2011SCHLEUDERPROGRAMMKatinka Feistl, ZDF TV film, Super 16, 88min
2012MEINE TOCHTER, IHR FREUND UND ICHWalter Weber, ZDF TV film, Alexa, 88min
2012Ein starkes Team: PRAGER FRÜHLINGWalter Weber, ZDF crime drama, Alexa, 88min
2013MEINE FRAU, IHR TRAUMMANN UND ICHWalter Weber, ZDF crime drama, Alexa, 88min
2013DER FALL RITTERJohannes Grieser, ZDF-TV film, Alexa, 88min
2013EINE BRÜCKE IN DIE WELTMaria Knilli, BR-documentary, HD, 88min (cinematography and co-production with Maria Knilli)
2014NELE IN BERLINKatinka Feistl, ZDF TV film, Alexa, 88min
2014DAS KLOSTER BLEIBT IM DORFWalter Weber, ZDF TV film, Alexa, 88min
2016Unter Verdacht DIE GUTEN UND DIE BÖSENJohannes Grieser, TV crime drama, 88min
2017Eifelpraxis RACHEGELÜSTEJosch Broeker, TV crime drama, Alexa, 88min
2018MARIE BRAND UND DER SCHWARZE TAGJobst Oetzmann, TV crime drama, 88min
2018MÜNCHEN GRILL episode 1 und episode 6Franz Xaver Bogner TV-Comedy
2018Eifelpraxis AUFBRUCHKerstin Ahlrichs, TV drama, 88min
2018SCHWARTZ & SCHWARTZJobst Oetzmann, TV crime drama, Alexa, 88min
2019Team Alpin: ZWEITE FREIHEITJosch Broeker, TV-Drama, 88min
2019Team Alpin: KEIN WEG ZUWEITJosch Broeker, TV-Drama, Alexa 88min
2019NDR-Tatort: KRIEG IM KOPFJobst Oetzmann, TV crime drama, 88min
2021BR-Tatort: DREAMSJobst Oetzmann, TV crime drama, 88min
2021SLAHI UND SEINE FOLTERERJohn Goetz and Ben Hopkins, documentary 90min
2022BR-Tatort: MORD UNTER MISTELNJobst Oetzmann, TV crime drama, 88min
2022Tod am Rennsteig: AUGE UM AUGEMaris Pfeiffer, Pilot ARD-Krimi, 88min
2022Stubbe-Special: AUSGELIEFERTBernd Böhlich, ZDF crime drama, 88 min
2024Der Dänemarkkrimi: DAS MÄDCHEN IM KIRCHTURMFlorian Schott, ZDF crime drama, 88min
Awards
2021
International Emmy Award

For the documentary „Slahi und seine Folterer“ · Director: John Goetz and Ben Hopkins

2011
Bayerischer Fernsehpreis

For the cinematography of „Vatikan – Die verborgene Welt“

1996
Deutscher Kamerapreis

„Paul Bowles Halbmond“ · Förderpreis feature film (Filmstiftung NRW)

1995
Valencia Festival of Mediterranean Cinema

Best Cinematography for „Três Irmaõs“

1992
Deutscher Kamerapreis

„Al Oud – Das Holz“ · Kategorie documentary

1986
Deutscher Kamerapreis

„Bokra – Piraten der Stille“ · Special Mention for experimental filmmaking

Awards for technical innovation

2012
Cinec Award

CableCam by Campilots · Holger Fleig & Volker Tittel

2010
Cinec Award

CopterCam by Campilots · Holger Fleig & Volker Tittel

2010
Innovationspreis des Deutschen Films

CopterCam by Campilots · Holger Fleig & Volker Tittel

Team
Full crew list – behind the camera
Department / roleName
ProductionQuadriga film GmbH · Sigrun Koeppe · Volker Tittel
Commissioning editorSÜDWESTFUNK · Susan Schulte
Production managementRaphael Bürger
Unit managementSandra Wulff · Mick Danilow
Production office and accountsClaudia Ehehalt
DirectorSigrun Koeppe
Assistant directorDoris Wedemeier
Script supervisorVera von Wilcken
CinematographyVolker Tittel
Camera assistantsHartmut Zingel · Javed Iqbal Bhatti
SoundMichael Sombetzki
Sound mixingKlaus Eichhorn
Production designDieter Reineke
PropsSabine Schoen · Jakob Schoen
Costume and wardrobeIsabella Obermaier
Make-upHertha Mesbah
EditingSabine Schönecker
MusicGünter Ress
LightingHolger Norgall · Carsten Strack
Production driverRalf Dohrn
Still photographyTilman Holweg
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